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Straßen- und Sozialfotografie


Bildreportage, Berlin 30. März 2013

Nach 40 Jahren habe ich endlich wieder die Zeit gefunden einen Teil von Berlin zu Fuß zu erkunden und einige Eindrücke im Bild festzuhalten.
 

           
                  Tatort  *01                                                           Erinnern  *02         

 


Macht und Gloria  *03

 


Dem deutschen Volke
und allen die hier leben  *04

 


Ein Kessel Buntes und viel mehr  *05

 


Palast ohne Prunk und Glanz  *06

 


Rettet euch in die U-Bahn-Schächte  *07

 


  Öffnen Sie mal Ihre Tasche  *08

 


Telespargel alt – HartzIV neu  *09

 


Schiffbauerdamm  *10

 


Danke Bert  *11

 


Beliebtes Fotomotivschlechtes Essen  *12

 


Blick auf die Spree, Am Weidendamm  *13

 


"Verladebahnhof"  *14

 


Der "Preußische Ikarus" von 1824 –
Liebe von heute  *15

 


Das Älteste  *16

 


Wissen seit 1810
(12 Jahre ohne jüdische Lehrkräfte)  *17

 


Dom für die Schäfchen – Telespargel für den Weitblick  *18

 


Radissondom  *19

 


Sandkiste für 9,9 Mio. Euro, ohne Lampen  – aber Astbestfrei  *20

 


Telespargel – schon immer
auch vom Grunewald aus gut zu sehen  *21

 

         
...wenns nur der Schneematsch wäre...*22                           Um(n)gezogen  *23                   

                            


"Lückenschluss"  *24

 


Marianne ist ausgezogen – der Letzte macht das Licht aus  *25

 


Top 14 €, Hotpants 26 €,
Telespargel unverkäuflich  *26

 


NEUE Lehrer/-innen braucht das Land!  *27

 


Einst Kripo – heute Konsumtempel für Menschen, die Arbeit haben –
der Rest bleibt draußen!  *28

 


1973: Bockwurst mit Brot 68 Pfennig  *29

 

        
      Reitstunde für 3 €  *30                                            Rolex fürs Volk  *31         

 


Puschen  *32

 


Auch mit dem “Geschäft" kann man Geschäfte machen  *33

 


Welt und Zeit und Uhr  *34

 


Franz Biberkopf  *35

 


Ohne "S" bombt es sich besser  *36

 

 
Stasi 2.1 – für 912,4 Mio. Euro  *37

 


Stasi 2.2  *38

 


Kunst im Kiez  *39

 


Die Feuer sind erloschen – die Arbeiter sind nach Hause gegangen *40

 

 

*01 + 02 = Hier wurde am 2. Juli 1967 der Student Benno Ohnesorg von einem Polizisten in Zivil ermordet. Mehr über den Mord an Benno Ohnesorg. Heute erinnert eine Infotafel in Deutsch und Englisch an das Verbrechen.

*03 =
Das Brandenburger Tor steht am Pariser Platz in der Dorotheenstadt im Ortsteil Mitte. Es wurde in den Jahren von 1788 bis 1791 auf Anweisung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm II. von Carl Gotthard Langhans entworfen und ist ein bekanntes Wahrzeichen und nationales Symbol, mit dem viele wichtige Ereignisse der Geschichte Berlins, Deutschlands, Europas und der Welt des 20. Jahrhunderts verbunden sind.
Das Brandenburger Tor markierte die Grenze zwischen
Ost- und West-Berlin und damit die Grenze zwischen den Staaten der Warschauer Vertragsorganisation (WVO) und der North Atlantic Treaty Organization (NATO). Es war bis zur Wiedervereinigung Deutschlands Symbol des Kalten Krieges und wurde nach 1990 zum Symbol der Wiedervereinigung Deutschlands.

*04 = Das
Reichstagsgebäude (kurz Reichstag genannt) befindet sich am Platz der Republik und ist seit 1999 Sitz des Deutschen Bundestages. Die Bundesversammlung tritt hier seit 1994 zur Wahl des deutschen Bundespräsidenten zusammen.
Der Bau wurde von dem
Architekten Paul Wallot 1884 bis 1894 im Stil der Neorenaissance  entworfen. Er beherbergte sowohl den Reichstag des Deutschen Kaiserreiches als auch den Reichstag der Weimarer Republik
.
In der Nacht zum 28. Februar 1933, vier Wochen nach der Ernennung
Adolf Hitlers zum Reichskanzler, schlugen Flammen aus der Kuppel des Reichstagsgebäudes. Der Plenarsaal und einige umliegende Räume brannten aus. Die Nazis selbst haben das Reichstagsgebäude an mehreren Stellen zugleich in Brand gesetzt. Noch in derselben Nacht gingen sie mit massivem Terror gegen politische Gegner vor. Sie veranlassten den Reichspräsidenten Paul von Hindenburg, am folgenden Tag die sogenannte Reichstagsbrandverordnung „zum Schutz von Volk und Staat“ zu unterzeichnen. Paragraf 1 setzte die wesentlichen Grundrechte zeitweilig außer Kraft, Paragraf 5 ermöglichte die Todesstrafe für das politische Delikt „Hochverrat“.

*05 = Der
Friedrichstadt-Palast ist ein Revuetheater im Ortsteil Mitte. Der Begriff Friedrichstadt-Palast steht für das ansäßige Revuetheater und auch für das Gebäude selbst. Hunderte berühmte Künstler und Gruppen aus aller Welt haben im Friedrichstadt-Palast gastiert. Unter Ihnen  die Kelly Family, Charles Aznavour, Louis Armstrong, der Moskauer Staatszirkus, André RieuShirley Bassey, Dagmar Frederic, Phil Collins und Dean Reed in "Ein Kessel Buntes".

*06 = Tränenpalast wird die ehemalige Ausreisehalle der Grenzübergangsstelle Bahnhof Friedrichstraße in der zwischen 1961 und 1989 geteilten Stadt genannt. Die Aus- und Einreise aus der DDR nach West-Berlin bzw. umgekehrt konnte von hier nur mit der S-, U- oder Fernbahn erfolgen.
Die Bezeichnung "Tränenpalast" ist dadurch entstanden, dass die meisten DDR-Bürger keine
Reisefreiheit
nach West-Berlin hatten und ihre westlichen Besucher hier unter Tränen verabschiedet haben.

*07 = Am 2. Mai 1945, kurz vor der Befreiung vom Hitlerfashismus, flüchteten tausende Berliner und Berlinerinnen in die U-Bahn-Schächte der Stadt und suchten dort Schutz. Die Nazis wollten verhindern das die
Rote Armee durch die U-Bahn-Schächte in die Stadtmitte eindringen konnte und dachten sich einen grausamen Plan aus. Sie sprengten unter dem Landwehrkanal einen Schacht, sodass ein Großteil der U-Bahn-Schächte überflutet wurde. Viele tausend Männer, Frauen und Kinder konnten sich nicht retten und ertranken. Das Bild zeigt einen Eingang zum U-Bahhof Friedrichstraße, dort stand das Wasser nach Augenzeugenberichten bis unter die Decke. Mehr darüber.

*08 = Der Bahnhof Berlin-Friedrichstraße befindet sich im
Berliner Ortsteil Mitte zwischen der Friedrichstraße und der Spree. Unter ihm liegt der U-Bahnhof Friedrichstraße und der unterirdische Bahnsteig der Nord-Süd-S-Bahn.
Gleich nach dem 13. August 1961, dem Tag der Errichtung der
Berliner Mauer, wurde der Bahnhof nach einer provisorisch organisierten Übergangsphase in mehrere Bereiche geteilt, die nach und nach durch Wände und Zwischendecken baulich streng getrennt wurden. Der Bahnhof wurde zur Grenzübergangsstelle Bahnhof Friedrichstraße, überwiegend für Bürger der BRD und Westberlins nach bzw. aus Ostberlin.

*09 = Georgenstraße Richtig Mitte. In der schwarzen Jacke vorn:
Rüdiger Grabe
.

*10 = Blick auf
die Spree, den Schiffsbauerdamm und das Restaurant Ganymed-Brasserie von der Weidendammer Brücke aus.

*11 = Das Berliner Ensemble (BE) ist eine der bekanntesten Bühnen Deutschlands. Es wurde berühmt und in der ganzen Welt geachtet durch Aufführungen der Werke seines Gründers
Bertolt Brecht. Seit 1954 ist das Theater am Schiffbauerdamm in der Friedrich-Wilhelm-Stadt im Bezirk Mitte die Spielstätte des Berliner Ensembles. Berliner Ensemble Aktuell
.

*12 = Ein beliebtes Fotomotiv
seit 1915: die Eisenbahnbrücke des  Bahnhofs Friedrichstraße.

*13 = Blick von der
Weidendammer Brücke in Richtung Mitte auf die Spree, die Straße Am Weidendamm bis zum Bode-Museum.

*14 = Die Plastik Züge ins Leben – Züge in den Tod: 1938–1939 von Frank Meisler befindet sich in der Georgenstraße in Berlin am Bahnhof Friedrichstraße. Die Plastik erinnert an jene deutschen Kinder, die nach nationalsozialistischer Definition Juden waren und deshalb nach 1933 ebenso verfolgt wurden wie ihre Eltern.

*15 = Die
Weidendammer Brücke im Ortsteil Mitte führt seit dem 17. Jahrhundert die Friedrichstraße über die Spree und ist damit die drittälteste Brücke im alten Berliner Stadtzentrum. Die Brücke spielt an diesem zentralen Ort auch mehrfach eine Rolle in der Literatur. Der gusseiserne Adler sollte ein Symbol für Preußens Macht sein.
Der Liedermacher Wolf Biermann nimmt die Existenz des gusseisernen Adlers zum Anlass, in seinem Lied
Die Ballade vom preußischen Ikarus
 die gesellschaftlichen Verhältnisse in der DDR zu kritisieren.
(
Hörprobe) (Text).

*16 =
Das Zeughaus ist das älteste noch erhaltende Gebäude am Boulevard Unter den Linden. Es war im 18. Jahrhundert das umfangreichste Waffenlager Preußens und gehört heute zum Deutschen Historischen Museum. Dieses beherbergt Sammlungen zur deutschen Geschichte.

*17 = Die Humboldt-Universität zu Berlin (HU Berlin) wurde 1810/11 als Friedrich-Wilhelms-Universität gegründet. Sie ist die älteste und nach der Studentenzahl zweitgrößte der Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Berlin. Sie hat ihren Hauptsitz Unter den Linden in Berlin-Dorotheenstadt.

*18 = Auf der so genannten
Spreeinsel in Berlin befindet sich eine Touristenattraktion – der der Berliner Dom. Er ist eine Kirche für Menschen evangelischen Glaubens.
Die Bauzeit des Doms ist 1894 bis 1905. Zuvor befand sich an selber Stelle auch eine Kirche, die dadurch ersetzt werden sollte.
 

*19 = Berliner Dom und Hotel Radisson von der Karl-Liebknecht-Straße aus gesehen.

*20 = Der
Palast der Republik war ein Gebäude am Schlossplatz (von 1951 bis 1994 Marx-Engels-Platz) auf der Spreeinsel im Ortsteil Mitte. Er wurde zwischen 1973 und 1976 nach Plänen von Heinz Graffunder u. a. auf einem 15.300 m² großen Teil des Geländes des ehemaligen Berliner Stadtschlosses errichtet. Er war Sitz der Volkskammer, des Parlamentes der DDR, und enthielt auch verschiedene Veranstaltungsräume eines öffentlichen Kulturhauses. In dieser Doppelnutzung sollte und konnte er als ein Symbol des Staates gelten. Ab 1990 war das Gebäude wegen der Gesundheitsgefährdung durch die Emission krebserregender Asbestfasern aus dem zu Brandschutzzwecken in großem Umfang verbauten Spritzasbest geschlossen. Von 1998 bis 2003 wurden die Asbesteinbauten entfernt. Bei einem entsprechenden Beschluss des Deutschen Bundestags von 2003 konnten sich die Kräfte durchsetzen, die Erinnerungen und den Stolz auf erreichte Leistungen in der DDR verhindern wollten, und das Gebäude wurde bis 2008 schrittweise abgerissen.
Heute sieht der Platz wie eine überdimensionale Sandkiste aus.
Im Palast der Republik (im Volksmund auch "Palazzo prozzo" und "Erichs Lampenladen" genannt) traten Künstler wie 
Udo Lindenberg, Harry Belafonte, Mireille Mathieu, Katja Ebstein, Miriam Makeba und Dean Reed
auf.

*21 = Das höchste Bauwerk in der Hauptstadt und von ganz Deutschland ist seit seiner Einweihung im Oktober 1969 der
Berliner Fernsehturm, auch lm Berliner Volksmund liebevoll "Telespargel" genannt. Er erreicht mit incl. seiner Spitze eine Höhe von 368 m. Bis zum Telecafé ist es immerhin auch noch eine stattliche Höhe von 207 m. Außerdem zählt er mit seiner Höhe auch zu den vier höchsten Gebäuden in ganz Europa.

*22 + 23 = Die Bronzefiguren von Karl Marx (sitzend) und Friedrich Engels (stehend) stehen eigentlich im Marx-Engels-Forum, wo sich zz. eine U-Bahn-Baustelle (Lückenschluss) befindet. Nach Fertigstellung der neuen U-Bahn Linie sollen sie an ihren alten Platz zurückkehren. Bleibt zu hoffen, dass das Marx-Engels-Forum dann auch wieder vollständig rekonstruiert ist.

*24 = Hinter dieser Wand verbirgt sich nicht nur das
Marx-Engels-Forum, sondern auch die zz. kostspieligste Baustelle des Berliner Senats. Jahrelang wurde geplant, wurden Entwürfe geändert und auch kräftig gestritten. Am 23. März 2013 war es dann so weit: Die Schaufeln eines Baggers bohrten sich ein wenig in den Sand – und damit starteten am Marx-Engels-Forum offiziell die Arbeiten zum Lückenschluss
der U-Bahn-Linie U5 zwischen dem Alexanderplatz und dem Bahnhof Brandenburger Tor, von dem aus bereits die Stummellinie U55 zum Hauptbahnhof führt. Drei neue Stationen wird es an der 2,2 Kilometer langen Strecke geben, die maximal 433 Millionen Euro kosten soll. 2019 sollen die Arbeiten beendet sein.

*25 = 1968 bis 1970 entstand das
Haus der Statistik. Das neun- bis elfgeschossige Büro- und Geschäftshaus beherbergte die Staatliche Zentralverwaltung für Statistik. Im Erdgeschoss gab es verschiedene Läden. Nach der sog. Wende zog dort die „Birthler-Behörde” (ehem. Gauck-Behörde genannt) ein.
Am Eingang widmet sich eine Kupfer-Relief-Arbeit der Entwicklung des mathematischen und technischen Denkens.
So wie es aussieht, steht der Plattenbau heute weitgehends leer.

*26 = Werbetafel an der
Karl-Liebknecht-Straße.

*27 = Das Haus des Lehrers (HdL) ist ein Gebäude im Ortsteil
Mitte und befindet sich an der Alexanderstraße 9.
Unter anderem fanden hier am 2. Februar 1919 die Trauerfeier für
Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg sowie am 4. Dezember 1920 der Vereinigungsparteitag von KPD und USPD statt. Die umfangreiche pädagogische Bibliothek des Lehrervereins hat als Deutsche Lehrerbücherei die beiden Weltkriege überstanden und ist heute in die Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung eingegliedert.

*28 = Dort wo der
Konsumtempel Alexa seine Tore geöffnet hat, befand sich einst das Polizeipräsidium und spätere Hauptquartier der Gestapo mit dem Beinamen die „Rote Burg“. Die Architektur und das äußere Erscheinungsbild des Einkaufszentrums wurde bereits vor der Fertigstellung und nach der Eröffnung in der Presse heftig kritisiert.

*29 = Das einstige
Centrum Warenhauses wurde ab 2004  massiv umgebaut une erweitert. Seit der Wende wird es als Galeria Kaufhof betrieben. 1973 bekam man dort eine Bockwurst und ein Brötchen für 68 Pfennig (persönliche Erinnerung von Nico).

*30 + 31 + 32 = Ostermarkt auf dem
Alex
.

*33 = Geschäftsmodel "
Pinkeln und Werben".

*34=
Die Urania-Weltzeituhr ist eine Uhrenanlage mit einer symbolischen Weltdarstellung auf dem Alexanderplatz im Ortsteil Mitte. Sie enthält auf ihrer metallenen Rotunde die Namen von 148 Städten. Seit ihrer Aufstellung im Jahre 1969, ist die zehn Meter hohe und 16 Tonnen schwere Weltzeituhr ein beliebter Treffpunkt in Berlin.

*35 = Der
Bahnhof Alexanderplatz am Alexanderplatz im Bezirk Mitte ist einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Stadt mit zahlreichen Linien der S-Bahn, der U-Bahn, der Straßenbahn sowie mehreren Regionalbahnlinien
. Gemessen an der Zahl der Fahrgäste war er Ende 2006 der am drittstärksten benutzte Regionalbahnhof in Berlin.

*36 = Das Kurt-Schumacher-Haus im
Bezirk Wedding ist der Sitz der Berliner SPD. Namensgeber ist der ehemalige Parteivorsitzende der SPD, Kurt Schumacher. Schumacher bekleidete seit 1928 höhere Funktionen in der SPD und tat sich immer wieder durch seine strikte Ablehnung der Zusammenarbeit mit der KPD hervor. Dies trug unter anderem dazu bei, dass der Widerstand gegen die Nationalsozialisten entschieden geschwächt wurde (siehe auch "Deutsche Volksfront").

*37 + 38 = Alle regen sich auf über das Berliner Flughafen-Debakel. Dass gleichzeitig
das größte Bauvorhaben des Bundes, der Neubau des Bundesnachrichtendienstes an der Chausseestraße im Ortsteil Mitte, floppt und immer teurer wird, geht im allgemeinen Gelächter über „die da oben“ unter.

*39 = Go Forth: Neue
Wandkunst in der Chausseestraße 36, im Ortsteil Mitte.

*40 = Als
Feuerland bezeichnete der Volksmund Mitte des 19. Jahrhundert die industrielle Keimzelle Berlins. Sie lag in der Oranienburger Vorstadt im heutigen Ortsteil Mitte.
In der Gegend nordöstlich des
Oranienburger Tores, zwischen der Chausseestraße, der Berliner Zollmauer (entlang der heutigen Torstraße), der Gartenstraße und der Liesenstraße an der Grenze zu Gesundbrunnen, siedelten sich viele Betriebe der aufstrebenden Metallindustrie und des Maschinenbaus
an.

 

 

Alle hier veröffentlichten Bilder dürfen kostenfrei,
unter Nennung des Urhebers, für andere Projekte,
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Am besten ist es, wenn Ihr bei mir die benötigten
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 auf einem mac erstellt
aktualisiert: 09/13

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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